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Modellversuch Islamunterricht

 

Als erste Universität Deutschlands begann die Friedrich-Alexander Universität (FAU) im Jahr 2003 mit der Ausbildung von Lehrkräften für den „Schulversuch Islamunterricht“. Dieses als „Erlanger Modell“ bezeichnete Projekt stellt ein Vorläufermodell für einen künftigen bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht nach Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes dar. Der Schulversuch ist inzwischen unter der Bezeichnung „Islamischer Unterricht“ auf rund 250 Standorte in Bayern ausgeweitet worden.

Bayern geht beim Islamunterricht seinen eigenen Weg weiter

In einem Modellversuch, der vergangenen Sommer vom Bayerischen Landtag auf weitere fünf Jahre verlängert worden ist, werden Schüler islamischen Glaubens in staatlicher Verantwortung in rund 260 Schulen unterrichtet. Der Islamunterricht in Bayern ist dabei kein konfessioneller Religionsunterricht, heißt es auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

Modellversuch „Islamischer Unterricht“

In einer Bekanntmachung informiert das Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus über die Etablierung des „Islamischen Unterrichts“ und die Einstellung der bisher laufenden Unterrichtsangebote.

Lehrpläne zum Modellversuch

Eine Übersicht zu den Fachlehrplänen

Evaluation des Modellversuchs „Islamischer Unterricht“

Der Bericht zur Datenerhebung im Schuljahr 2013/14, erarbeitet im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, gibt einen Überblick zur Konzeption und zu den Zielen des Modellversuchs, wertet die Befragungen im Schuljahr 2013/14 aus und bewertet die Ergebnisse.